Dienstag, 11. August 2015

Patchen und Quilten an vielen Fronten

 
Blick in meine Workstation ... Da tut sich was - vielleicht zu viel.
Unsere Weihnachts-Bettdecke wächst. Ein oberer Teil ist bereits angefügt. Nun folgt ein unteres Stück, dann habe ich die Länge von 220 cm erreicht. Fehlen nur noch die Seitenteile (je 220x40 cm - bei dem nur wird mir schwindelig).
Musste mich entretemps einfach einmal mit der Arbeit an einem Top 50x50 cm erholen. Hier lasse ich unsere geliebten Bouvillé-Muster zur Geltung kommen - eine verhältnismäßig einfache Geschichte. Der Top dürfte in dieser Woche fertig werden.
Ach ja, der Herbst-Vogel wartet auch noch auf mich ...
 
Ein Blick auf meine kleinen Tops (25x25cm) für unseren markgräfler Kunstmarkt Ende September.
 
 
Ich hatte wieder einmal Lust auf crazy ...

 
Die Fähnchen lege ich ebenfalls aus

 
Ufo-Verarbeitung: Der zentrale Teil mit der Libelle stammt von Thea
aus Hamburg. Damit wollte sie mir die Crazy-Methode erklären.
Mein liebstes und erstes Stück ist selbstverständlich unverkäuflich.

 
Mit Kunterbunt fing meine Patchen an. Das Teil blieb unvollendet,
weil ich nicht wusste, wie weiter. Nun habe ich es beschnitten und
eingerahmt.

 
Habe immer wieder Danys Rosenkissen betrachtet (Label Rosenkissen) - gerade
jetzt an nicht ganz so heißen Sommerabenden auf ihrem grünen Terrassen-Stuhl.
Dann sah ich die Blätter fliegen ...
 

Kommentare:

  1. Du tanzt in der Tat auf vielen Hochzeiten. Ich bin ja so eher der "ich mache erstmal was zu Ende"... obwohl, wenn ich so darüber nachdenke... Dir wird jedenfalls nicht langweilig!

    Nana

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  2. Allesamt sehr schöne Arbeiten. Bei so einem großen Teil wie dem Weihnachtsquilt müßte ich auch öfter mal was kleineres einschieben - da brauch ich zwischendurch einfach mal Erfolgserlebnisse. Meistens sind das bei mir Kissen.
    LG mond-sichel

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